Liesel Jes

 

Märchenhaftes über Pollen

vorgestellt im „Kottwitzkeller“ Hamburg 2011

Frau Polson, die Erfinderin der Spiralpollen mit ihrer großen Kollektion, für die sie aus praktischen Erwägungen die Pollen verkleinert hatte, - sie konnte so an einem Platz mehr von ihnen unterbringen! (Ihre Nase sieht übrigens so merkwürdig platt aus, weil sie im Laufe ihrer Erfindungen auch eine Nasenpolle erfand, mit der nicht gut Kirschen zu essen war.)



Spiralpollenchamäleon ermahnt die kleine Spiralpollenhundedame. Die hat nämlich den großen Schirmstamm angefressen. Der hat jetzt Beulen und weint dauernd. Die Kleine tut so, als könne sie für nichts und die Große ist kurz davor, ihren gütigen Ausdruck zu verlieren.


Frisch gezogenes Spiralpollenpaar, das von einem langen Boxer ermahnt wird, nicht die Rolle einer Nasenpolle zu übernehmen. Weil, nicht alle können Nasenpollen werden, ansonsten würden keine für die Bienen übrig bleiben. (Außerdem liebt Frau Polson die Nasenpollen nicht.) Der Wassertropfen spuckende Wurm füttert die Pollen.



Spiralpolle mit Turboantrieb und leichtem Dachschaden. Das hat sie davon, weil sie so schnell geflogen ist, dass sie aus der Kurve getragen wurde. Frau Polson hat ihr jetzt einen Rettungswagen angehängt, der sie etwas langsamer machen soll, so der Plan. Aber leider hat der Wagen überhaupt keinen Humor!

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Die Königsspiralpolle trägt normalerweise Unmengen von neuen Pollen mit sich herum, die sie auch regiert. Hier allerdings ist sie frisch beim Inline skaten verunfallt.

Einige ausgewählte Exemplare werden in den folgenden Werken in ihrer ursprünglichen Größe vorgestellt:

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